Presse & News 2002

Dezember 2002 - Blankenese, Elbe und mehr

Kein verbissener Gesundheitsapostel     (PDF)

26.11.2002 - Hamburger Morgenpost

Psychoterror gegen Bio-Bäcker     (PDF)

März 2002 - Nord Handwerk

Hamburger Modell zur Beschäftigungsförderung     (PDF)

6.2.2002 - Hamburger Abendblatt

Gläserne Backstube das Auge isst mit     (PDF)

2.2.2002 - Hamburger Abendblatt

Die Entdeckung der Langsamkeit in der Backstube     (PDF)

Januar 2002 - Alster Rundschau

Hamburg feierte am Dammtor Bahnhof / Neues Angebot von Effenberger     (PDF)

Eröffnung der Dinkel-Vollkornbäckerei am Dammtor

Mit drei tollen Tagen wurde am 25. Januar 2002 in Anwesenheit von Angelika Mertens, Staatssekretärin im Bundesministerium fier Verkehr, Bau und Wohnungswesen, Ole von Beust, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg und Bahnchef Hartmut Mehdorn, der von Grund auf renovierte Messebahnhof Dammtor feierlich eröffnet. Mit einem erheblichen Investitionsvolumen wurde der unter Denkmalschutz stehende Bahnhof zur attraktivsten und kundenfreundlichsten

Verkehrsstation Hamburgs umgestaltet. Das Projekt hat 24 Millionen Euro gekostet, an denen sich der Bund mit einem Baukostenzuschuss und zinslosen Darlehen beteiligte.

Bereits wenige Tage nach der Eröffnung zeigte sich positiv, dass der jetzt so schmucke Dammtorbahnhof in der Bevölkerung und bei den Reisenden gut angenommen wird, zumal 31 Geschäfte (siehe dazu auch die nebenliegende Seite 3) einen erstklassigen Service in guter Atmosphäre bieten.


Der renovierte Dammtorbahnhof bietet ideale Möglichkeiten, Verbraucherinnen und Verbraucher mit frischen Backwaren zu versorgen. Dieses Konzept haben die Geschäftsführer von "Effenberger - Gläserne Backstube", Jens Gottschalk und Thomas Effenberger (als Berater) in die Tat umgesetzt: Am 4. Februar 2002 wurde morgens um 8 Uhr die Produktion von Dinkelund Roggenbackwaren aus ökologischem Landbau aufgenommen.

Dabei kann durch die gläserne Architektur der Backstube jeder Arbeitsschritt verfolgt werden. Neu ist, dass man ausschließlich die Getreidesorten Dinkel und Roggen verwendet, die mit urtypischem, traditionellen Herstellungsverfahren gebacken werden.

Es wurden mit einer Investitionssumme von 100.000 Euro pro Arbeitsplatz sechs hochqualifizierte, moderne Arbeitsplätze geschaffen. Zum Vergleich: In der Industrie wären für die geplante Brotmenge lediglich 1,5 Arbeitsplätze erforderlich. Erfahrungswerte in der Effenberger Vollkornbäckerei zeigten, dass ein geringerer Energieverbrauch im Vergleich zu konventionellen Bäckereien für die Produktion von Backwaren notwendig ist.

Ökonomische und ökologische Aspekte ergeben hier ein optimales Produkt.

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Norddeutschlands reiner Vollkornbäcker.

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„Hamburgs bester Biobäcker”

DER FEINSCHMECKER, seit 1995